Cookies sind Daten, die eine Webseite auf dem Computer zwischenspeichert, wenn Sie selbige besuchen. Es gibt - etwas vereinfacht gesagt - "gute" und "böse" Cookies.

Gute Cookies, auch Session Cookies genannt, werden eingesetzt, um Webseiten benutzerfreundlicher und nicht so vergesslich zu machen. Wenn Sie beispielsweise eine Webseite besuchen und die Sprache "Deutsch" wählen, dann speichert die Webseite auf Ihrem Computer eine Datei, auf der „Sprache Deutsch“ hinterlegt ist. Die guten Cookies können auch Ihren Zwischenstand im Warenkorb beim Online-Shopping speichern oder ihre Anmeldedaten, damit Sie diese nicht jedes Mal erneut eingeben müssen.

Um solche persönlichen Daten speichern zu dürfen, brauchen die Webseiten Ihre Erlaubnis. Daher werden Sie beim ersten Besuch einer Webseite gefragt, ob Sie der Verwendung von Cookies zustimmen.

Die "unbeliebten" Cookies nennen sich Tracking Cookies. Diese verfolgen letzten Endes, was Sie online tun und können auf dieser Grundlage speziell auf Sie zugeschnittene Werbung einblenden lassen.

Unerwünschte Cookies können Sie in ihrem Webbrowser unter "Einstellungen" löschen oder ablehnen. Zudem können Sie einstellen, dass sich die Cookies nach einer bestimmten Zeit automatisch löschen. Sie können auch alle Cookies blockieren - dann allerdings blockieren Sie auch die "guten" Vertreter, was wichtige Funktionen von Webseiten einschränken kann und das Surfen damit mühsam macht.